
Abbildung ähnlich
Plaquenil 100 Stück
Inhalt: 100 Stück, N3
Darreichungsform: Filmtabletten
Hersteller: EurimPharm Arzneimittel GmbH
PZN: 7544217
R
rezeptpflichtig28,10 €1
28,10 €
0,28 € / Stück
2,50 € Bonus für Kassenrezepte
Sofort verfügbar
Pflichtangaben
- Malaria, zur Vorbeugung
- Malaria, zur Behandlung
Es gibt verschiedene Erreger der Malaria. In welcher Region welches Arzneimittel empfohlen wird, kann sich laufend ändern. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt oder einem Tropeninstitut beraten.
- Chronische Polyarthritis
- Autoimmunerkrankung mit Entzündungen der Haut und Organe (SLE)
- Rheumatische Gelenkentzündung (Arthritis) im Kindesalter
- Malaria, zur Behandlung
Es gibt verschiedene Erreger der Malaria. In welcher Region welches Arzneimittel empfohlen wird, kann sich laufend ändern. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt oder einem Tropeninstitut beraten.
- Chronische Polyarthritis
- Autoimmunerkrankung mit Entzündungen der Haut und Organe (SLE)
- Rheumatische Gelenkentzündung (Arthritis) im Kindesalter
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Vorbeugung gegen Malaria: Die Einnahme sollte zwei Wochen vor Reiseantritt, spätestens am Einreisetag in das Malariagebiet begonnen werden, während des Aufenthaltes und bis zu 8 Wochen nach dem Verlassen des Malariagebietes fortgesetzt werden. Malaria: Die Anwendungsdauer sollte 3-4 Tage betragen. Kinder ab 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte nicht länger als 6 Monate angewendet werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Sehstörungen, Herzrhythmusstörungen bis zu Bewusstlosigkeit, Krämpfen, Atem- und Herzstillstand kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Vorbeugung gegen Malaria: Die Einnahme sollte zwei Wochen vor Reiseantritt, spätestens am Einreisetag in das Malariagebiet begonnen werden, während des Aufenthaltes und bis zu 8 Wochen nach dem Verlassen des Malariagebietes fortgesetzt werden. Malaria: Die Anwendungsdauer sollte 3-4 Tage betragen. Kinder ab 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte nicht länger als 6 Monate angewendet werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Sehstörungen, Herzrhythmusstörungen bis zu Bewusstlosigkeit, Krämpfen, Atem- und Herzstillstand kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Zur Vorbeugung der Malaria - Einnahmebeginn: 1. Dosis zwei Wochen vor dem Abreisetag: | |||
| Personenkreis | Einzeldosis | Gesamtdosis | Zeitpunkt |
| Erwachsene | 2 Tabletten | 2 Tabletten pro Einnahme | zu der Mahlzeit |
| Zur Vorbeugung der Malaria - Weitere Einnahme: einmal wöchentlich am gleichen Wochentag wie der Abreisetag, d.h. am 8. Tag, 15. Tag, 22. Tag, 29. Tag usw.: | |||
| Personenkreis | Einzeldosis | Gesamtdosis | Zeitpunkt |
| Erwachsene | 2 Tabletten | 2 Tabletten pro Einnahme | zu der Mahlzeit |
| Alternativ kann die 1. Dosis am Abreisetag, die 2. Dosis am nachfolgenden Tag genommen werden, dann 1-mal pro Woche am 8.,15. usw Tag nach der Abreise. | |||
| Personenkreis | Einzeldosis | Gesamtdosis | Zeitpunkt |
| Erwachsene | 2 Tabletten | 2 Tabletten pro Einnahme | zu der Mahlzeit |
| Zur Behandlung der Malaria: 1. Dosis (am 1. Tag): | |||
| Personenkreis | Einzeldosis | Gesamtdosis | Zeitpunkt |
| Erwachsene | 4 Tabletten | 4 Tabletten pro Einnahme | zu der Mahlzeit |
| Zur Behandlung der Malaria: 2. Dosis (am 1. oder 2. Tag, 6-8 Stunden nach der 1. Dosis): | |||
| Personenkreis | Einzeldosis | Gesamtdosis | Zeitpunkt |
| Erwachsene | 2 Tabletten | 2 Tabletten pro Einnahme | zu der Mahlzeit |
| Zur Behandlung der Malaria: Folgedosis für weitere 2 Tage: | |||
| Personenkreis | Einzeldosis | Gesamtdosis | Zeitpunkt |
| Erwachsene | 2 Tabletten | 2 Tabletten pro Einnahme | zu der Mahlzeit |
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Erkrankungen der Netzhaut des Auges (Retinopathie), einschließlich Erkrankungen, die den schärfsten Fleck des Sehens betreffen (Makulopathie)
- Netzhautschädigung (Makulopathie)
- Gesichtsfeldeinschränkungen
- Glucose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel (spezielle vererbte Stoffwechselstörung)
- Erkrankungen der Blut bildenden Organe, zum Beispiel des Knochenmarks
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Erkrankung des Magen-Darm-Trakts
- Erkrankung des Nervensystems (neurologische Erkrankung)
- Schuppenflechte (Psoriasis)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Epilepsie
- Nierenerkrankungen
- Lebererkrankungen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 35 kg Körpergewicht: In dieser Gruppe darf das Arzneimittel nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Erkrankungen der Netzhaut des Auges (Retinopathie), einschließlich Erkrankungen, die den schärfsten Fleck des Sehens betreffen (Makulopathie)
- Netzhautschädigung (Makulopathie)
- Gesichtsfeldeinschränkungen
- Glucose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel (spezielle vererbte Stoffwechselstörung)
- Erkrankungen der Blut bildenden Organe, zum Beispiel des Knochenmarks
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Erkrankung des Magen-Darm-Trakts
- Erkrankung des Nervensystems (neurologische Erkrankung)
- Schuppenflechte (Psoriasis)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Epilepsie
- Nierenerkrankungen
- Lebererkrankungen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 35 kg Körpergewicht: In dieser Gruppe darf das Arzneimittel nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Übelkeit
- Bauchschmerzen
- Appetitlosigkeit
- Schnelle und häufige Änderung der Stimmung
- Kopfschmerzen
- Störung der Nah- und Ferneinstellung des Auges (Akkommodation), wodurch man verschwommen sieht
- Durchfälle
- Gewichtsverlust
- Entweichen von Darmgasen
- Erbrechen
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Störung des Zusammenspiels von Sinneswahrnehmung und Bewegung
- Nervosität
- Schlaflosigkeit
- Missempfindungen, wie Kribbeln oder Ameisenlaufen
- Schwindel
- Verwirrtheit
- Benommenheit
- Netzhautveränderungen am Auge, sie können zu Gesichtsfeldausfällen und Verlust der Sehkraft führen
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Drehschwindel
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Veränderte Leberenzyme
- Abweichende Gallenfarbstoffwerte (Bilirubin) im Blut
- Haarausfall
- Pigmentveränderungen von Haut und Schleimhaut
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Übelkeit
- Bauchschmerzen
- Appetitlosigkeit
- Schnelle und häufige Änderung der Stimmung
- Kopfschmerzen
- Störung der Nah- und Ferneinstellung des Auges (Akkommodation), wodurch man verschwommen sieht
- Durchfälle
- Gewichtsverlust
- Entweichen von Darmgasen
- Erbrechen
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Störung des Zusammenspiels von Sinneswahrnehmung und Bewegung
- Nervosität
- Schlaflosigkeit
- Missempfindungen, wie Kribbeln oder Ameisenlaufen
- Schwindel
- Verwirrtheit
- Benommenheit
- Netzhautveränderungen am Auge, sie können zu Gesichtsfeldausfällen und Verlust der Sehkraft führen
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Drehschwindel
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Veränderte Leberenzyme
- Abweichende Gallenfarbstoffwerte (Bilirubin) im Blut
- Haarausfall
- Pigmentveränderungen von Haut und Schleimhaut
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Bei Frauen im gebärfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine Zeit lang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Das Arzneimittel darf nicht vorzeitig abgesetzt werden, weil sonst mit einem (erneuten) Ausbruch der Krankheit zu rechnen ist.
- Das Blutbild muss während der gesamten Behandlung und ggf. nach Beendigung der Behandlung überwacht werden.
- Vorsicht bei Allergie gegen Malariamittel (4-Aminochinoline), z.B. Chloroquin!
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Bei Frauen im gebärfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine Zeit lang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Das Arzneimittel darf nicht vorzeitig abgesetzt werden, weil sonst mit einem (erneuten) Ausbruch der Krankheit zu rechnen ist.
- Das Blutbild muss während der gesamten Behandlung und ggf. nach Beendigung der Behandlung überwacht werden.
- Vorsicht bei Allergie gegen Malariamittel (4-Aminochinoline), z.B. Chloroquin!
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff greift störend in das Erbgut und in den Stoffwechsel von Malariaerregern ein und hemmt so ihr Wachstum und ihre Vermehrung. Zudem wirkt der Arzneistoff im menschlichen Körper entzündungshemmend und drosselt das Immunsystem.
Der Wirkstoff greift störend in das Erbgut und in den Stoffwechsel von Malariaerregern ein und hemmt so ihr Wachstum und ihre Vermehrung. Zudem wirkt der Arzneistoff im menschlichen Körper entzündungshemmend und drosselt das Immunsystem.
Was ist im Arzneimittel enthalten?
| Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette. | |
| Wirkstoff Hydroxychloroquin sulfat | 200mg |
| entspricht Hydroxychloroquin | 154,8mg |
| Hilfsstoff Lactose-1-Wasser | + |
| Hilfsstoff Povidon | + |
| Hilfsstoff Maisstärke | + |
| Hilfsstoff Magnesium stearat (pflanzlich) | + |
| Hilfsstoff Hypromellose | + |
| Hilfsstoff Macrogol | + |
| Hilfsstoff Titandioxid | + |

