Tantum verde duo 1,5 mg/ml + 5 mg/ml zur Anwendung in der Mundhöhle
Abbildung ähnlich

Tantum verde duo 1,5 mg/ml + 5 mg/ml zur Anwendung in der Mundhöhle 15 ml

Inhalt: 15 ml
Darreichungsform: Spray
Hersteller: Angelini Pharma Deutschland GmbH
PZN: 19631861
14,30 €1
-30%
9,99 €
666,00 € / Liter

Sofort verfügbar

Pflichtangaben

- Reizung des Mund- und Rachenraums
- Zahnfleischentzündung
- Infektiöse Halsentzündung (Pharyngitis)
- Vor und nach dem Entfernen eines Zahns
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Stelle(n) der Mundschleimhaut auf. Sie dürfen das Arzneimittel nicht einatmen. Halten Sie beim Sprühen den Atem an.
Wenden Sie das Arzneimittel nicht unmittelbar vor oder nach dem Zähneputzen an.
Vermeiden Sie eine Berührung mit den Augen.

Dauer der Anwendung?
Sie sollten das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 7 Tage anwenden. Suchen Sie einen Arzt auf, wenn sich Ihre Beschwerden innerhalb von 3 Tagen nicht bessern.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Erregung, Krämpfen, Schwitzen, Erbrechen, Übelkeit und Atemnot kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Kinder von 6-12 Jahren1 Sprühstoß3-5 mal täglichim Abstand von 2 Stunden
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene1-2 Sprühstoße3-5 mal täglichim Abstand von 2 Stunden
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Aufbewahrung

Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 1 Jahr verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung
  - bei Raumtemperatur
  - im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden!
Was sollten Sie beachten?
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Benzylalkohol: Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen bei Neugeborenen und Kleinkindern (bis zu 3 Jahren). Risiko für Akkumulation - Anwendung bei Kleinkindern nicht länger als eine Woche, Vorsicht bei Schwangeren, Stillenden und bei Einschränkungen der Leber- oder Nierenfunktion.
- Lösungsvermittler (z.B. Poly(oxyethylen)-Rizinusöle) können Magenverstimmung und Durchfall hervorrufen.
- Lösungsvermittler (z.B. Poly(oxyethylen)-Rizinusöle) können (Schleim-)Hautreizungen hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Das Arzneimittel enthält eine Kombination aus den Wirkstoffen Benzydamin und Cetylpyridinium. Benzydamin hat eine entzündungshemmende, schmerzlindernde und antibakterielle Wirkung. Cetylpyridinium tötet lokal angewendet an der Oberfläche unterschiedliche Bakterien und Viren ab und wirkt somit desinfizierend.
Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 0,1 ml Spray = 1 Sprühstöße.

Wirkstoff Benzydamin hydrochlorid0,15mg
entspricht Benzydamin0,13mg
Wirkstoff Cetylpyridinium chlorid0,5mg
entspricht Cetylpyridinium-Kation0,45mg
Hilfsstoff Glycerol+
Hilfsstoff Saccharin natrium+
Hilfsstoff Citronensäure monohydrat+
Hilfsstoff Natrium citrat+
Hilfsstoff Macrogol glycerolhydroxystearat1mg
Hilfsstoff Minze-Aroma Gargarisme flüssig, 52503 T, Firmenich0,5mg
Hilfsstoff Benzylalkohol+
Hilfsstoff Citral+
Hilfsstoff Citronellol+
Hilfsstoff Eugenol+
Hilfsstoff Geraniol+
Hilfsstoff Isoeugenol+
Hilfsstoff D-Limonen+
Hilfsstoff Linalool+
Hilfsstoff Zimtalkohol+
Hilfsstoff Wasser, gereinigtes+

Bewertungen

Die Produktbewertungen spiegeln persönliche Erfahrungen anderer Kundinnen und Kunden wider. Sie ersetzen jedoch nicht die individuelle Beratung durch eine Ärztin, einen Arzt oder Apotheker. Bei länger anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden solltest du stets ärztlichen Rat einholen.

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