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Angocin Anti-Infekt N 50 Stück

Angocin Anti-Infekt N Produktbild 1
Abbildung ähnlich

Angocin Anti-Infekt N 50 Stück

Inhalt: 50 Stück, N1
Darreichungsform: Filmtabletten
Hersteller: Repha GmbH Biologische Arzneimittel
PZN: 6892904
12,97 €1
-29%
9,19 €
0,18 € / Stück

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Packungsgröße

Pflichtangaben

- Akute Bronchitis
- Akute Entzündung der Nasennebenhöhle
- Leichte Harnwegsentzündung
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Atemnot, Fieber oder eitriger oder blutiger Auswurf oder Blut im Urin auftritt.
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1 Woche anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Kinder von 6-12 Jahren2-4 Tabletten3-4 mal täglichim Abstand von 3 Stunden, nach der Mahlzeit
Kinder über 12 Jahre und Erwachsene4-5 Tabletten3-5 mal täglichim Abstand von 3 Stunden, nach der Mahlzeit
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, akut
- Nierenentzündung, akut

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden
- Übelkeit
- Durchfall durch Arzneimittel
- Blähung
- Sodbrennen
- Allergische Überempfindlichkeit der Haut (allergische Dermatitis)
- Flüchtige, spontane Hautrötung der Wangen mit Hitzegefühl (Flush)
- Hautrötung durch gesteigerte Durchblutung (Erythem)
- Hautausschlag
- Juckreiz (Pruritus)
- Schwindelgefühl
- Herzklopfen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Isothiocyanate (Senföle), z.B. enthalten in Kapuzinerkresse, Rettich oder anderen Pflanzen!
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Sulfit!
- Vorsicht bei Allergie gegen Calciumcarbonat!
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen den Pflanzen Kapuzinerkresse und Meerrettich und wirken als natürliches Gemisch. Die Inhaltsstoffe beider Pflanzen wirken sowohl gegen Bakterien, Viren, Pilze als auch anregend und unterstützend für das Immunsystem.
Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette.

Wirkstoff Kapuzinerkressekraut-Pulver200mg
Wirkstoff Meerrettichwurzel-Pulver80mg
Hilfsstoff Calciumcarbonat+
Hilfsstoff Cellulose, mikrokristalline+
Hilfsstoff Eisen(III)-oxidhydrat, gelb+
Hilfsstoff Eisen(III)-oxid, rot+
Hilfsstoff Hypromellose+
Hilfsstoff Kartoffelstärke+
Hilfsstoff Macrogol+
Hilfsstoff Carboxymethylstärke, Natrium Typ A+
Hilfsstoff Siliciumdioxid, hochdisperses+
Hilfsstoff Stearinsäure+
Hilfsstoff Talkum+

Bewertung Ø 4.7 von 5 bei mehreren Hundert Bewertungen

Häufig genannte Vorteile

  • Pflanzliches Arzneimittel mit Kapuzinerkresse und Meerrettich, unterstützt bei Atemwegs- und Harnwegsinfekten
  • Beschwerden klingen bei frühzeitiger Einnahme oft schneller ab
  • Gute Verträglichkeit auch bei empfindlicher Verdauung
  • Wird häufig bei wiederkehrenden Blasenentzündungen oder Erkältungen eingesetzt
  • Einfache Einnahme

Häufig genannte Kritikpunkte

  • Wirkung individuell unterschiedlich ausgeprägt
  • Regelmäßige, mehrmalige Einnahme pro Tag erforderlich
  • Nicht für Kinder unter 12 Jahren oder in Schwangerschaft/Stillzeit empfohlen

Hinweis: Diese Zusammenfassung basiert auf öffentlich zugänglichen Kundenbewertungen im Internet. Sie wurde KI-basiert generiert und stellt keine eigene Bewertung oder Empfehlung durch Healthii dar.

Bewertungen

Die Produktbewertungen spiegeln persönliche Erfahrungen anderer Kundinnen und Kunden wider. Sie ersetzen jedoch nicht die individuelle Beratung durch eine Ärztin, einen Arzt oder Apotheker. Bei länger anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden solltest du stets ärztlichen Rat einholen.

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