Biolectra Magnesium 365 mg fortissimum Zitrone 40 Stück

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Beschreibung
Anwendungsgebiete: bei nachgewiesenem Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist.
Packungsgröße: 40 Stück. Darreichungsform: Brausetabletten. PZN: 06649552.
Zusammensetzung
Die Wirkstoffe sind: Eine Brausetablette enthält: leichtes basisches Magnesiumcarbonat 670 mg, leichtes Magnesiumoxid 342 mg, insgesamt entsprechend 365 mg Magnesium-Ionen Die sonstigen Bestandteile sind: Citronensäure, Kaliumhydrogencarbonat, Natriumhydrogencarbonat, Natriumcarbonat, Saccharin-Natrium, Natriumcyclamat, Natriumchlorid, Aroma.
Dosierung und Anwendung
Die empfohlene Dosis beträgt:
Jugendliche und Erwachsene: 1-2 mal täglich 1 Brausetablette Bei schweren Magnesiummangelzuständen können höhere Dosen Biolectra Magnesium 365 mg fortissimum Brausetabletten Zitronengeschmack unter ärztlicher Kontrolle und Überwachung des Elektrolythaushalts angezeigt sein. Die Dosierung von Biolectra Magnesium 365 mg fortissimum Brausetabletten Zitronengeschmack ist abhängig vom Grad des Magnesiummangels. Die mittlere Tagesdosis beträgt 1-2 Brausetabletten (365-730 mg Magnesium-Ionen = 15-30 mmol). Lösen Sie bitte die Brausetablette in einem Glas Trinkwasser auf und trinken Sie das Glas vollständig aus. Die Dauer der Behandlung ist von der Ausprägung des zugrunde liegenden Magnesiummangels abhängig. Eine langfristige hochdosierte Magnesiumzufuhr sollte ärztlich überwacht werden.
Hinweise
Röhrchen fest verschlossen halten. Trocken und nicht über 25 °C lagern. Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Quelle: Pflichtangaben und Gebrauchsinformation (Hermes Arzneimittel GmbH). Stand: Februar 2019.
Pflichtangaben
Art der Anwendung?
Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Allgemeine Dosierungsempfehlung: | |||
| Personenkreis | Einzeldosis | Gesamtdosis | Zeitpunkt |
| Jugendliche und Erwachsene | 1 Brausetablette | 1-2-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- AV-Block (gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer)
- Erhöhte Magnesiumwerte
- Zu hoher Kaliumgehalt im Blut
- Nervenerkrankung mit Muskelerschlaffung (Myasthenia gravis)
- Austrocknung
- Störung im Säure-Base-Haushalt im Blut (metabolische Alkalose)
- Chronische Harnwegsinfekte mit harnstoffspaltenden Bakterien
- Neigung zur Bildung von Nierensteinen
- Neigung zu Calcium-Magnesium-Ammoniumphosphat-Steinen
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- weicher Stuhl
- Magen-Darm-Beschwerden
- Durchfall
- Müdigkeit
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Das Arzneimittel muss vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) aufbewahrt werden.
- Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
Magnesiumoxid: Magnesium ist ein für unseren Körper lebensnotwendiger Mineralstoff, er wird in Form seiner Salze aus der Nahrung aufgenommen. Magnesium spielt eine wichtige Rolle zum Erhalt der Funktionstüchtigkeit von Muskel- und Nervenzellen und ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ein Magnesiummangel kann unter anderem zu Muskelkrämpfen, vor allem in den Waden, und Konzentrationsstörungen führen. Auch der Herzmuskel wird von Magnesium in seiner Funktion unterstützt.
| Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette. | |
| Wirkstoff Magnesium carbonat, leichtes, basisches | + |
| Wirkstoff Magnesiumoxid, leichtes | + |
| entspricht Magnesium-Ion | insgesamt 364,575mg |
| entspricht Magnesium-Ion | insgesamt 15mmol |
| Hilfsstoff Citronensäure | + |
| Hilfsstoff Natriumhydrogencarbonat | + |
| Hilfsstoff Natron | + |
| Hilfsstoff Natrium bicarbonat | + |
| Hilfsstoff Kaliumhydrogencarbonat | + |
| entspricht Kalium-Ion | 98mg |
| Hilfsstoff Saccharin natrium | + |
| Hilfsstoff Natrium cyclamat | + |
| Hilfsstoff Natriumcarbonat | + |
| Hilfsstoff Natriumchlorid | + |
| Hilfsstoff Kochsalz | + |
| entspricht Natrium-Ion | insgesamt 107mg |
| Hilfsstoff Zitronen-Aroma | + |
| Hilfsstoff Sorbitol | 0,72mg |
Bewertungen
Die Produktbewertungen spiegeln persönliche Erfahrungen anderer Kundinnen und Kunden wider. Sie ersetzen jedoch nicht die individuelle Beratung durch eine Ärztin, einen Arzt oder Apotheker. Bei länger anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden solltest du stets ärztlichen Rat einholen.






