H&S Nerven-Schlaftee mit Hopfen 20x1.5 g

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Beschreibung
Anwendungsgebiete: Pflanzliches Arzneimittel bei nervösen Erregungszuständen und Einschlafstörungen.
Packungsgröße: 20x1.5 g. Darreichungsform: Filterbeutel. PZN: 18059867.
Zusammensetzung
100 g Tee enthalten Arzneilich wirksame Bestandteile:
| Melissenblätter | Melissae folium | 30 g |
| Hopfenzapfen | Lupuli flos | 25 g |
| Lavendelblüten | Lavandulae angustifoliae flos | 25 g |
| Sonstige Bestandteile: | ||
| Kamillenblüten | Matricariae flos | 5,0 g |
| Ringelblumenblüten | Calendulae flos | 5,0 g |
| Anis | Anisi fructus | 5,0 g |
| Rosmarinblätter | Rosmarini folium | 5,0 g |
Dosierung und Anwendung
Zur Anwendung von H&S; Nerven-Schlaftee mit Hopfen bei Kindern unter 12 Jahren liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Die Einnahme von H&S; Nerven-Schlaftee mit Hopfen bei Kindern unter 12 Jahren wird daher nicht empfohlen.
Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt H&S; NervenSchlaftee mit Hopfen nicht anders verordnet hat.
2-3 x täglich und vor dem Schlafengehen 1 Glas/Tasse Tee trinken.
1 Filterbeutel für 1 Glas/Tasse. Mit kochendem Wasser (ca. 150 ml) übergießen und bedeckt etwa 10-15 Minuten ziehen lassen. Filterbeutel herausnehmen und schwach ausdrücken. Den frisch zubereiteten Tee trinken.
Bei akuten Beschwerden, die länger als eine Woche andauern oder periodisch wiederkehren, wird die Rücksprache mit einem Arzt empfohlen.
Hinweise
Warnhinweis: Enthält Bitterstoff-Pflanzen!
In der Originalpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen. Nicht über 25°C aufbewahren.
Arzneimittel - Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Quelle: Pflichtangaben und Gebrauchsinformation (H&S; Tee-Gesellschaft mbH & Co. KG). Stand: Dezember 2025.
Pflichtangaben
- Einschlafstörungen
Art der Anwendung?
Bereiten Sie den Tee zu und trinken Sie ihn gleich. Übergießen Sie dafür den Tee mit siedendem Wasser (ca. 150ml) und lassen Sie den Teeaufguß ca. 10-15 Minuten ziehen.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1 Woche anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Zur Zubereitung eines Teeaufgusses zum Trinken: | |||
| Personenkreis | Einzeldosis | Gesamtdosis | Zeitpunkt |
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene | 1 Teebeutel | 2-4-mal täglich | verteilt über den Tag und vor dem Schlafengehen, unabhängig von der Mahlzeit |
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Für das Arzneimittel sind derzeit keine Nebenwirkungen bekannt.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Das Arzneimittel muss
- vor Hitze geschützt
- vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)
- im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.
- Vorsicht bei Allergie gegen Triterpensäuren wie Asiatsäure und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Monoterpene (z.B. Menthol)!
- Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zimt und seine Inhaltsstoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Flavonoide wie Hyperosid und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Cumarin oder ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Benzoesäure und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Korbblütler (lateinischer Name = Kompositen), z.B. Arnika, Ringelblume, Schafgarbe, Sonnenhut und Kamille!
- Vorsicht bei Allergie gegen Sesquiterpene (z.B. Bisabolol)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, wie z.B. Anis, Beifuß, Dill, Fenchel, Karotte, Koriander, Kümmel, Paprika, Petersilie, Sellerie und Tomaten!
- Vorsicht bei Allergie gegen Methoxsalen und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Diterpene (z.B. Abietinsäure)!
Tees haben sich in langjähriger Erfahrung als Hausmittel bewährt zur unterstützenden Behandlung von Erkrankungen. Ihre Inhaltsstoffe entstammen meist verschiedenen Pflanzen, wie Hopfenzapfen, Lavendelblüten und Melissenblätter und wirken als natürliches Gemisch.
| Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1,5 g Tee = 1 Beutel. | |
| Wirkstoff Melissenblätter | 450mg |
| Wirkstoff Hopfenzapfen | 375mg |
| Wirkstoff Lavendelblüten | 375mg |
| Hilfsstoff Kamillenblüten | 75mg |
| Hilfsstoff Ringelblumenblüten | 75mg |
| Hilfsstoff Anis | 75mg |
| Hilfsstoff Rosmarinblätter | 75mg |
Bewertungen
Die Produktbewertungen spiegeln persönliche Erfahrungen anderer Kundinnen und Kunden wider. Sie ersetzen jedoch nicht die individuelle Beratung durch eine Ärztin, einen Arzt oder Apotheker. Bei länger anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden solltest du stets ärztlichen Rat einholen.

