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Heparin-ratiopharm Sport 100 g

Heparin-ratiopharm Sport Produktbild 1
Abbildung ähnlich
Inhalt: 100 g, N2
Darreichungsform: Gel
Hersteller: ratiopharm GmbH
PZN: 3892312
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199,90 € / kg

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Packungsgröße

Beschreibung

Heparin-ratiopharm Sport-Gel ist ein Arzneimittel zur Verminderung von Schwellungen. Heparin-ratiopharm Sport-Gel wird angewendet zur unterstützenden Behandlung bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Verletzungen (Prellungen, Blutergüssen) und oberflächlicher Venenentzündung, sofern diese nicht durch Kompression behandelt werden kann.


Packungsgröße: 100 g. Darreichungsform: Gel. PZN: 03892312.


Zusammensetzung

Der Wirkstoff ist: Heparin-Natrium. 100 g Gel enthalten 60.000 I.E. Heparin-Natrium (aus Schweinedarmmukosa). Die sonstigen Bestandteile sind: Carbomer 980, Macrogolglycerolricinoleat 36 (Ph. Eur.), Propan-2-ol (Ph. Eur.), Rosmarinöl, Latschenkiefernöl, Gereinigtes Wasser, Trometamol.


Dosierung und Anwendung

Die empfohlene Dosis beträgt: Heparin-ratiopharm Sport-Gel soll 2- bis 3-mal täglich dünn und gleichmäßig auf das Erkrankungsgebiet aufgetragen werden.

Dauer der Anwendung:

Wenn nicht anders verordnet, darf Heparin-ratiopharm Sport-Gel nicht länger als 10 Tage angewendet werden.


Hinweise

Warnhinweis: Enthält Macrogolglycerolricinoleat!

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Nicht über 25°C lagern. Haltbarkeit nach Anbruch der Tube: Dieses Arzneimittel ist nach Anbruch 6 Monate haltbar.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.


Quelle: Pflichtangaben und Gebrauchsinformation (ratiopharm GmbH). Stand: September 2017.

Pflichtangaben

- Sport- und Unfallverletzungen, wie:
  - Verstauchungen und Zerrungen
  - Prellungen
- Quetschungen
  - Blutergüsse
  - Schmerzhafte Schwellungen nach Verletzungen
- Entzündung oberflächlicher Venen
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit offenen Hautstellen.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Ohne ärztlichen Rat sollte das Arzneimittel nicht länger als 10 Tage angewendet werden.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt.

Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Alle Altersgruppeneine ausreichende Menge2-3 mal täglichverteilt über den Tag
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Aufbewahrung

Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Heparin!
- Vorsicht bei Allergie gegen Schweineproteine!
- Vorsicht bei Allergie gegen PEG-Rizinusöl bei parenteraler Anwendung!
- Vorsicht bei Allergie gegen Monoterpene (z.B. Menthol)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Cumarin oder ähnliche Stoffe!
- Lösungsvermittler (z.B. Poly(oxyethylen)-Rizinusöle) können (Schleim-)Hautreizungen hervorrufen.
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff hat blutverdünnende, gerinnungshemmende Eigenschaften und unterstützt den Abbau von Blutgerinnseln. Auch weitere Stoffwechselprodukte, die bei stumpfen Verletzungen zum Beispiel ins Muskelgewebe ausgetreten sind, werden schneller abtransportiert. Dadurch werden Schwellungen abgebaut, Blutergüsse schneller beseitigt und Entzündungen gemildert.
Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 g Gel.

Wirkstoff Heparin natrium vom Schwein600Internationale Einheiten
Hilfsstoff Carbomer 980+
Hilfsstoff PEG-36 Rizinusöl+
Hilfsstoff Isopropanol+
Hilfsstoff Rosmarinöl+
Hilfsstoff Citral+
Hilfsstoff Citronellol+
Hilfsstoff Cumarin+
Hilfsstoff Eugenol+
Hilfsstoff Geraniol+
Hilfsstoff D-Limonen+
Hilfsstoff Linalool+
Hilfsstoff Latschenkiefernöl+
Hilfsstoff Wasser, gereinigtes+
Hilfsstoff Trometamol+

Bewertungen

Die Produktbewertungen spiegeln persönliche Erfahrungen anderer Kundinnen und Kunden wider. Sie ersetzen jedoch nicht die individuelle Beratung durch eine Ärztin, einen Arzt oder Apotheker. Bei länger anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden solltest du stets ärztlichen Rat einholen.

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