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Natu-hepa 600 mg 100 Stück

Natu-hepa 600 mg Produktbild 1
Abbildung ähnlich
Inhalt: 100 Stück
Darreichungsform: Überzogene Tabletten
Hersteller: Rodisma-Med Pharma GmbH
PZN: 432662
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Packungsgröße

Beschreibung

Anwendungsgebiete: bei Verdauungsstörungen (dyspeptischen Beschwerden), besonders bei funktionellen Störungen des ableitenden Gallensystems.


Packungsgröße: 100 Stück. Darreichungsform: Überzogene Tabletten. PZN: 00432662.


Zusammensetzung

Der Wirkstoff ist Artischockenblätter-Trockenextrakt. Eine überzogene Tablette enthält: 600 mg Trockenextrakt aus Artischockenblättern (4-6:1), Auszugsmittel: Wasser. Die sonstigen Bestandteile sind: Sucrose, mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Talkum, Calciumcarbonat (E170), Crospovidon Typ A, hochdisperses Siliciumdioxid, Titandioxid (E171), weißerTon, arabisches Gummi, Hypromellose, Magnesiumstearat [pflanzlich], Macrogol 6000, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E172), Glucosesirup, Stearinsäure, Glycerol 85%, Montanglycolwachs. Hinweis: eine überzogene Tablette entspricht ca. 0,029 Broteinheiten (BE)


Dosierung und Anwendung

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren nehmen zweimal täglich eine überzogene Tablette ein.

Art der Anwendung:

Nehmen Sie die überzogene Tablette bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. ein Glas Wasser) zu den Mahlzeiten ein.

Dauer der Anwendung:

Es besteht prinzipiell keine zeitliche Begrenzung der Anwendungsdauer.


Hinweise

Bei Beschwerden, die länger als eine Woche andauern oder regelmäßig wiederkehren, sollte, wie bei allen unklaren Beschwerden, ein Arzt aufgesucht werden.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Aufbewahrungsbedingungen: Nicht über 30°C aufbewahren.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.


Quelle: Pflichtangaben und Gebrauchsinformation (Rodisma-Med Pharma GmbH). Stand: Dezember 2016.

Pflichtangaben

- Verdauungsstörungen, besonders bei Funktionsstörungen der Gallenwege
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt.
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1 Woche anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfällen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene1 Tablette2-mal täglichzu der Mahlzeit
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Gallenwegsverschluss

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Gallensteinleiden

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Korbblütler (lateinischer Name = Kompositen), z.B. Arnika, Ringelblume, Schafgarbe, Sonnenhut und Kamille!
- Vorsicht bei Allergie gegen Flavonoide wie Hyperosid und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zimt und seine Inhaltsstoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Calciumcarbonat!
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Artischocke und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:
  - Aussehen: etwa mannshohe kräftige Pflanze mit distelartigem Aussehen und purpurnen Blütenköpfen
  - Vorkommen: Europa
  - Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Cynarin, Flavonoide, Sesquiterpene
  - Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakt oder Saft aus frischen oder getrockneten Blättern
Die Inhaltsstoffe der Artischocke regen den Gallenfluss an und unterstützen auf diese Weise die Fettverdauung, die Blutfettwerte sinken. Ausserdem wirkt Artischocke leberschützend indem sie schädliche Stoffe abfängt.
Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette.

Broteinheiten: 0,029

Wirkstoff Artischockenblätter-Trockenextrakt (4-6:1); Auszugsmittel: Wasser600mg
Hilfsstoff Saccharose+
Hilfsstoff Cellulose, mikrokristalline+
Hilfsstoff Lactose-1-Wasser+
Hilfsstoff Talkum+
Hilfsstoff Calciumcarbonat+
Hilfsstoff Crospovidon+
Hilfsstoff Siliciumdioxid, hochdisperses+
Hilfsstoff Titandioxid+
Hilfsstoff Ton, weißer+
Hilfsstoff Arabisches Gummi+
Hilfsstoff Hypromellose+
Hilfsstoff Magnesium stearat (pflanzlich)+
Hilfsstoff Macrogol 6000+
Hilfsstoff Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz+
Hilfsstoff Glucose-Sirup+
Hilfsstoff Stearinsäure+
Hilfsstoff Glycerol 85%+
Hilfsstoff Montanglycolwachs+

Bewertungen

Die Produktbewertungen spiegeln persönliche Erfahrungen anderer Kundinnen und Kunden wider. Sie ersetzen jedoch nicht die individuelle Beratung durch eine Ärztin, einen Arzt oder Apotheker. Bei länger anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden solltest du stets ärztlichen Rat einholen.

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