Traumaplant Schmerzcreme 50 g

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Beschreibung
Traumaplant ist ein pflanzliches Arzneimittel zur äußerlichen Behandlung stumpfer Verletzungen.
Traumaplant wird angewendet bei Prellungen und Verstauchungen (bei Sport- und Unfallverletzungen), Muskel- und Gelenkschmerzen infolge stumpfer Verletzungen.
Packungsgröße: 50 g. Darreichungsform: Creme. PZN: 12421149.
Zusammensetzung
Der Wirkstoff ist:
Beinwell-Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut.
10 g Creme enthalten:
1 g Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut (2-3:1) [BeinwellZubereitung] bestehend aus:
0,4 g Presssaft aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut (3-8:1) und 0,6 g Auszug aus dem Pressrückstand aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut (3-10:1), Auszugsmittel: Ethanol 30% (V/V).
Die sonstigen Bestandteile sind:
Macrogol-20-glycerolmonostearat, Glycerolmono/di (palmitat, stearat), Octyldodecanol (Ph.Eur.), Isopropylmyristat (Ph.Eur.), Propylenglycol, Dimeticon 100, Rosmarinöl, all-rac-a-Tocopherolacetat (Ph.Eur.), Citronensäure, gereinigtes Wasser, Sorbinsäure (Ph.Eur.), Hydroxyethylsalicylat (Ph.Eur.).
Dosierung und Anwendung
Zur Anwendung auf der Haut bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, je nach Größe der zu behandelnden Körperstelle und nach Stärke der Beschwerden zwei- bis viermal täglich ca. 3 - 8 g (entspricht einem Salbenstrang von 9 - 24 cm) Traumaplant auf die Haut über dem erkrankten Gewebe auftragen und sorgfältig einmassieren.
Traumaplant ist für den Salbenverband besonders geeignet.
Traumaplant sollte in Abhängigkeit vom Beschwerdebild maximal 3 Wochen angewendet werden.
Hinweise
Anwendungsgebiete: Traumaplant ist ein pflanzliches Arzneimittel zur äußerlichen Behandlung stumpfer Verletzungen.Warnhinweis: Enthält Sorbinsäure und Propylenglycol.
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Nicht über 25°C lagern.
Haltbarkeit nach Anbruch = 6 Monate
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Quelle: Pflichtangaben und Gebrauchsinformation (MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH). Stand: Dezember 2025.
Pflichtangaben
- Prellungen
- Verstauchungen und Zerrungen
- Muskel- und Gelenkschmerzen, infolge stumpfer Verletzungen
Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Massieren Sie das Arzneimittel danach ein. Die mit dem Arzneimittel behandelte(n) Stelle(n) können mit einem Verband bedeckt werden. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten und Augen.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden, wenn keine Besserung der Beschwerden nach dieser Zeit eingetreten ist. Die Anwendungsdauer sollte maximal 3 Wochen betragen.
Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Personenkreis | Einzeldosis | Gesamtdosis | Zeitpunkt |
| Kinder von 6-12 Jahren: | 6-15cm Stranglänge | 1-3 mal täglich | verteilt über den Tag |
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: | 9-24cm Stranglänge | 2-4 mal täglich | verteilt über den Tag |
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Es gibt dazu keine Erkenntnisse. Lassen Sie sich im Zweifelsfalle von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
- Stillzeit: Lassen Sie sich auch hierzu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten, da es dazu keine Erkenntnisse gibt.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Monoterpene (z.B. Menthol)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Sorbinsäure!
- Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
- Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen.
- Konservierungsstoffe (z.B. Sorbinsäure und Sorbate, E 200, E 201, E 202, E 203) können (Schleim-)Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Beinwell und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:
- Aussehen: Als typisches Rauhhaargewächs ist der Stängel steif behaart, die dunkelgrünen lanzettförmigen Blätter runzelig mit deutlicher Nervatur. Die Unterseite erscheint durch die dichte Behaarung grau-weiss. Röhrenförmige blauviolette Blüten hängen in Wicken.
- Vorkommen: Europa, Asien, Nordamerika
- Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Allantoin, Schleime, Gerbstoffe
- Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte und Tinkturen aus den Wurzeln und dem blühenden Kraut
Äusserlich angewendet lässt das im Beinwell enthaltene Allantoin Wunden schneller heilen. Die Schleimstoffe wirken reizlindernd und die Gerbstoffe hemmen Entzündungen der Haut.
| Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 g Creme. | |
| Wirkstoff Beinwellkraut-Zubereitung (2-3:1) | 100mg |
| entspricht Beinwellkraut-Presssaft (3-8:1) | 40mg |
| entspricht Beinwellkraut-Presssaftrückstandsextrakt (3-10:1); Auszugsmittel: Ethanol 30% (V/V) | 60mg |
| Hilfsstoff Macrogol-20-glycerolmonostearat | + |
| Hilfsstoff Glycerolmono/di(palmitat/stearat) | + |
| Hilfsstoff Octyldodecanol | + |
| Hilfsstoff Isopropyl myristat | + |
| Hilfsstoff Propylenglycol | 40mg |
| Hilfsstoff Dimeticon 100 | + |
| Hilfsstoff Rosmarinöl | + |
| Hilfsstoff DL-Limonen | + |
| Hilfsstoff DL-alpha-Tocopherol acetat | + |
| Hilfsstoff Citronensäure | + |
| Hilfsstoff Wasser, gereinigtes | + |
| Hilfsstoff Sorbinsäure | + |
| Hilfsstoff Hydroxyethylsalicylat | + |
Bewertung Ø 4.7 von 5 bei mehreren Tausend Bewertungen
Häufig genannte Vorteile
- Wirkt schnell und effektiv schmerzlindernd bei verschiedenen Beschwerden
- Basiert auf pflanzlichen Inhaltsstoffen, insbesondere Beinwell, und wird als natürliche Alternative geschätzt
- Zieht gut ein, fettet nicht und ist angenehm in der Anwendung
- Hilft bei Entzündungen und Schwellungen
- Vielseitig einsetzbar bei Prellungen, Verstauchungen, Muskel- und Gelenkschmerzen, auch für Kinder ab 6 Jahren geeignet
Häufig genannte Kritikpunkte
- Keinen spezifischen Kritikpunkt gefunden
Hinweis: Diese Zusammenfassung basiert auf öffentlich zugänglichen Kundenbewertungen im Internet. Sie wurde KI-basiert generiert und stellt keine eigene Bewertung oder Empfehlung durch Healthii dar.
Bewertungen
Die Produktbewertungen spiegeln persönliche Erfahrungen anderer Kundinnen und Kunden wider. Sie ersetzen jedoch nicht die individuelle Beratung durch eine Ärztin, einen Arzt oder Apotheker. Bei länger anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden solltest du stets ärztlichen Rat einholen.









